Gira Smarthome Homeserver Strand Urlaub Teaser

Dank Smarthome mit sicherem Gefühl in den Urlaub

07.06.2018

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Beim Start in die schönsten Wochen des Jahres fragen sich viele Urlauber: Ist zu Hause auch alles in Ordnung? Ein Smarthome bietet immer sicheren Zugriff und einen beruhigenden Blick in die eigenen vier Wände.

Mit einem online vernetzten Smarthome-System kann man jederzeit und überall auf der Welt die Haustechnik daheim steuern und einsehen. Smartphone oder Tablet genügen, sie kommunizieren per App mit dem Gira Homeserver oder einem anderen leistungsstarken „Gehirn“ der intelligenten Gebäudetechnik. Hier die 5 wichtigsten Smarthome-Funktionen für den sicheren Zugriff von unterwegs aus:

1. Alles aus und zu?

Die intelligente Gebäudetechnik sorgt vom Start in den Urlaub für mehr Sicherheit und damit für ein beruhigendes Gefühl. So lässt sich schon auf der Fahrt prüfen, ob wirklich alle Verbraucher ausgeschaltet sind und nicht die Kaffeemaschine doch läuft und läuft und läuft. Per Tastendruck lässt sich die entsprechende Steckdose einfach abschalten. Geöffnete Fenster werden von entsprechenden Kontakten gemeldet und lassen sich bei entsprechender Technik ferngesteuert schließen. Oder der Nachbar erledigt dies nach einem kurzen Anruf.

2. Jalousien fernsteuern

Jalousien im Haus lassen sich auch aus der Ferne steuern, wenn dies nicht ohnehin automatisch nach einer Astro-Funktion geschieht. Smarthome-Server wie der Gira Homeserver, der Gira X1 und viele andere Produkte bieten solche Tageszeit-Automatiken ab Werk vorkonfiguriert. Auch bei übermäßiger Sonneneinstrahlung könnten Rollos und Raffstores automatisch abgesenkt werden. Das verhindert ein Überhitzen des Wohnraums im Sommer. Bei Abwesenheit im Winter lässt sich durch die Automatik Heizenergie sparen, indem im Dunkeln alle Rollläden geschlossen werden. 

3. Einbruchsschutz dank Alarmfunktionen

Am meisten Angst machen den meisten Menschen Einbrecher. Auch dazu bietet die Smart Home-Technologie Lösungen. Der Gira HomeServer etwa kann über mehrere Wochen alle Vorgänge im Haus aufzeichnen – wann gehen Lichter an und wieder aus, wann die Jalousien herauf und herunter. Diese Aufzeichnung wird während des Urlaubs wieder abgespielt, von außen wirkt es dann so, als ob das Haus durchgehend bewohnt ist.  

In manchen Funksystemen gibt es auch die Funktion „virtueller Bewohner“, die beispielsweise Lichter nach Sonnenuntergang zufällig ein- und wieder ausschaltet. In großen Smarthome-Installationen mit entsprechender Technik lassen sich auch Fenster per Fingertipp aus der Ferne oder aber automatisch kippen und wieder schließen.

Einen hohen Einbruchschutz garantieren zudem Tür- und Fensterkontakte. Dabei handelt es sich um kleine und unauffällige Melder, die an das herstellerübergreifende KNX System angebunden werden. Ist die Alarmfunktion scharfgeschaltet und registriert ein Tür- bzw. Fensterkontakt ein offenes oder eingeschlagenes Fenster, sendet dieser eine Meldung an die Alarmzentrale. Sie löst dann Alarm aus, der über den Gira Homeserver auch an einen Sicherheitsdienst übermittelt werden kann.

4. Gartenbewässerung automatisieren 

Selbst die Gartenbewässerung kann der HomeServer regeln. Auf Wunsch funktioniert das in vorheriger Rücksprache mit dem Füllstand der hauseigenen Brauchwasser-Zisterne und mit der Wettervorhersage aus dem Internet. So muss man unterwegs auch keine Angst haben, dass man nach dem erholsamen Urlaub statt des idyllischen Gartens eine Halbwüste rings um das Haus vorfindet.

5. Sicherer Fernzugriff

In Zeiten von Hackerangriffen und Datenskandalen ganz wichtig: Der Online-Fernzugriff sollte nach allen Regeln der IT-Sicherheit abgeschirmt sein. IP-Gateways wie etwa der Gira S1 oder die KNX-IP-Gateways des deutschen Herstellers ISE verschlüsseln den gesamten Datenverkehr aus dem Heimnetzwerk ins Internet und bauen eine von Gerät zu Gerät (beziehungsweise vom Smarthome zum Smartphone und zurück) verschlüsselte Verbindung her, die einen Abhör- und Hackerschutz auf dem Niveau von Onlinebanking bietet. Andere Systeme haben teils solche Sicherheitsfunktionen an Bord, wobei man stets genau nachprüfen und erfragen sollte, wie der Online-Fernzugriff tatsächlich abgesichert ist.

 

Experten-Sache

Eine wesentliche Voraussetzung für mehr Sicherheit durch die moderne Elektrotechnik ist der Umstand, dass alle elektrischen und elektronischen Komponenten in Haus und Wohnung vom Fachmann geplant, installiert und in Betrieb genommen werden. Gerade bei der Absicherung spielt auc hdas Konzept der Installation und des sicheren Fernzugriffs eine wichtige Rolle. Hat das ein geschulter Smarthome-Fachbetrieb geplant, dann kann jeder beruhigt in den Urlaub fahren. 

Experten für die Umsetzung stehen u.a. in unserer großen Smarthome-Expertendatenbank.

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