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Verleihung der Smarthome Deutschland Awards

29.05.2017

Die Spannung steigt, am 30.05. ist es soweit und Das intelligente Haus ist live dabei: Im Festsaal des Roten Rathauses in Berlin werden die besten Smarthome-Produkte, Projekte, Start-Ups und Studentischen Leistungen ausgezeichnet.

Einmal im Jahr zeichnet eine große Fachjury aus Brancheninsidern, Forschern und Fachjournalisten die besten Leistungen der Branche für intelligente Gebäude mit dem Smarthome Deutschland Award aus. Die Redaktion von "Das intelligente Haus" wie auch die Partnermagazine aus dem Fachschriften-Verlag sind Teil der hochrangig besetzten Jury und beteiligen sich außerdem an der Preisverleihung, die am morgigen Dienstag, 30. Mai 2017 im roten Rathaus in Berlin stattfindet. 

Vorab wurde bereits angekündigt, welche der vielen teilnehmenden Firmen und Projekte am SmartHome Deutschland Award von der Jury für die ersten drei Plätze der jeweiligen Kategorie nominiert wurden.  In den vier Kategorien „besten Produkt“, bestes realisiertes Projekt“, „bestes SmartHome Start-Up“ und „beste studentische Arbeit“ stehen die folgenden Teilnehmer also bereits fest auf dem Treppchen - unbekannt ist bislang nur noch, wer Gold, Silber oder Bronze holt.

Kategorie „Bestes Produkt“ im Smarthome

  • neusta NEXT GmbH & Co. KG mit dem Produkt „COQON - Smart Living
  • JUNG – Albrecht Jung GmbH & Co. KG mit dem Produkt „Den Sonnenuntergang ins Kinderzimmer holen“ - einem Zigbee-Funktaster im universellen Jung-Design
  • ioBroker mit dem Produkt „Smart Home vom ioBroker“

Kategorie „Bestes realisiertes Smarthome-Projekt“

  • S3P-Engineering GmbH & Co. KG mit dem Projekt „Active Home Living - Wohnen auf Autopilot“
  • Jaeger Wohn- & Gebäudeintelligenz mit dem Projekt „Das Haus mit Köpfchen und Offenheit“
  • iHaus AG mit dem Projekt „Die smarten & intelligenten Wohnwelten von iHaus“

Kategorie „Bestes Smarthome Start-Up“

  • E-Necker – Systemintegrator aus Wien, der eigene Online KNX-Schulungen entwickelt hat
  • eplan1.1, Ingenieurbüro für innovative Elektroplanung mbH aus Gnarrenburg - hier bekannt für seine Elektroplanungen für Viebrockhaus
  • Nuki Home Solutions aus Granz mit dem „Türschloss der Zukunft“ - ein universell integrierbares Smart Lock zum Nachrüsten.

Kategorie „Beste studentische Arbeit“

  • Kevin Willers von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin mit einer praktische Untersuchung zum Alltag der Familie Müller im Smart Home - illustriert in einem Video mit Planmobil-Figuren.
  • Eine Gruppe von acht Studenten der Technischen Universität München mit „Effizientem Energiemanagement im privaten Haushalt“ am Beispiel des Systems iHaus.
  • Max Dallüge von der Technischen Hochschule Wildau mit „SmartHome-Lösung für Hörgeschädigte und Gehörlose“

Sonderpreis des Vorstands!

Manchmal gibt es Produkte und Systemlösungen, die eventuell von Start-Ups oder Studierenden entwickelt wurden und keiner Kategorie eindeutig zuzuordnen sind. Diese Einreichungen laufen Gefahr, nicht entsprechend ihrer Leistung und ihres Nutzens gewürdigt zu werden. In diesen seltenen Fällen vergibt der Vorstand des SmartHome Initiative Deutschland e.V. auf Vorschlag der Jury-Leitung einen Sonderpreis. So ist es 2017. Den Sonderpreis des Vorstands erhält:

Die Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG für die "Paketkastenanlage mit elektronischer Steuerung"

Die Spannung steigt, in etwas mehr als 24 Stunde wissen wir, wer in den Haupt-Kategorien das Rennen macht. Über die Preisverleihung und die Sieger berichten wir ausführlich hier, auf Facebook, Twitter (@DiHMagazin) und im neuen YouTube-Kanal von "Das intelligente Haus". Die besten Projekte, Produkte, Start-Ups und Studentischen Leistungen werden hier selbst zu Wort kommen und ausführlicher vorgestellt.

Smarthome-Experten

Jury und Kriterien 

Die Jury, unter anderem aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Bewertung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte:

  • Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen?
  • Sind die Kandidaten für den Massenmerkt geeignet?
  • Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren?
  • Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort?
  • Nutzen sie Standard-Schnittstellen und sind sie gewerke-übergreifend einsetzbar?

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