Das intelligente Haus 1/2018

Lesen, Sprechen, Steuern - mit der neuen DiH-Ausgabe!

11.05.2018

„Das intelligente Haus“ 1/2018 ist ab 11. Mai neu am Kiosk und beim Bahnhofsbuchhändler Ihres Vertrauens zu haben – und auch als E-Paper. Schwerpunktthema dieser Ausgabe: Sprache im Smarthome – wie Amazon Alexa, Google Home und Apple HomePod Ihr Heim auf Zuruf steuern. 

Der legendäre Satz „beam me up, Scotty” ist zwar so nie bei Raumschiff Enterprise gesagt worden. Dennoch steht er nach wie vor für einen unerfüllten Mobilitätstraum der Menschheit. Vieles was zu Zeiten von Captain Kirk ebenfalls unvorstellbar erschien, ist inzwischen aber Wirklichkeit geworden. So laden Musiktitel und Videofilme zu jeder Tages- und Nachtzeit zum Konsum ein, nach dem Motto „stream me up” – Spotify, Netflix & Co. machen’s möglich! Wie ein intelligentes Haus dabei helfen kann, die Vorteile von Musikstreamingdiensten und Video-Flatrates optimal auszunutzen, verraten wir in der neuen Ausgabe von „Das intelligente Haus 1/2018“. 

Hier ein erster Blick in neue Magazin:


Schwerpunktthema: Sprachsteuerung

Immer größere Bedeutung erlangen auch die Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google. Zunächst mag es an Raumschiff-Kommunikation erinnern, wenn man mit einer virtuellen „Alexa” oder „Siri” spricht – oder beim Amazon-System gleich das Triggerwort auf das Star-Trek-Zitat „Computer“ umstellt. Beantworten die schlauen Sprachassistenten erst einmal ganz profane Fragen des Alltags und erleichtern die Handhabung der Haustechnik auf Zuruf, dann erlebt man das bald als echte Hilfe. Das und alle wichtigen Punkte rund um den Thema Datenschutz in diesem Zusammenhang lesen in einem großen Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe. Außerdem haben wir alle wesentlichen Smarthome-Systeme gesammelt, die bereits auf Amazon Alexa, Google Home und/oder Apple Homekit und Siri hören und sagen, was diese Produkte jeweils auf Zuruf erledigen.

Smarthome-Komponenten, die mit dem Smartphone kommunizieren können, sind in deutschen Haushalten längst keine Seltenheit mehr. Und das gilt nicht nur für Neubauten. Auch Häuser, die zwischen 1950 und 1990 gebaut wurden, also während die Enterprise gerade erst begann, ferne Galaxien zu erkunden, können intelligent werden. Welche Systeme mit professionellem Anspruch und Planung durch Smarthome-Experten es dafür gibt und wie es sich damit lebt, beschreibt unser Autor Frank-Oliver Grün in seiner großen Kaufberatung mit Marktübersicht.

Vorgestellt: Deutschlands beste Smarthomes

Vorbildliche und ganz neue Smarthomes wurden jetzt im Rahmen des Wettbewerbs „Der Große Deutsche Fertighauspreis 2018” in der Kategorie „Smart Design” ermittelt. Die drei Sieger-Häuser in diesem Preis, die von einer hoch qualifizierten Fachjury gemeinsam etwa mit der Smarthome Initiative Deutschland ermittelt wurden, zeigen in drei anschaulichen Geschichten, wie eine zeitgemäße Haustechnik heute aussehen sollte. 

Okal, Kundenhaus Erbach, Foto: Okal
So sehen Sieger aus: das Kundenhaus Erbach von Okal erreichte mit einer sehr gut durchdachten Smarthome-Technik den ersten Preis in der Kategorie „Smart Design“ beim Großen Deutschen Fertighauspreis 2018. Foto: Okal.

Außerdem weisen wir in sieben Schritten den Weg zur Digital-Heizung im Alt- und Neubau, zeigen wieder viele intelligente Produkt-Neuheiten und stellen jede Menge regionale Smarthome-Experten vor. Kurzum: die erste Ausgabe 2018 von „Das intelligente Haus“ – oder kurz: DiH 1/18 – ist jetzt zu haben. Am gut sortierten Kiosk, in den E-Paper-Apps des Fachschriften-Verlages (Apple iOS oder Android) wie auch in der Magazin-Flatrate Readly.

Hier gibt's „Das intelligente Haus“

Das intelligente Haus Titel

Spezielles Thema, enge Zielgruppe: Nicht jedes Kiosk führt unser Magazin. Über die Suchfunktion auf der Webseite „Mykiosk.com“ finden Sie die Verkaufsstellen für alle Magazine. Der Link unten führt direkt zur aktuellen Ausgabe:
mykiosk: DAS INTELLIGENTE HAUS

Außerdem ist „Das intelligente Haus“ über Readly, die neue Magazin-Flatrate zu haben. Hier können Sie für monatlich nur 9,99 € viele Magazine – unter anderem auch die allermeisten Magazine des Fachschriften-Verlags.

 

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