Gardena smart system Mähroboter slider

Gärtnern auf entspannte und smarte Art

18.04.2019

Gartenliebhaber, entspannt Euch! Das Smarthome hält Einzug in den Garten, Bewässerung und Rasenpflege lassen sich automatische Technik delegieren oder per App jederzeit und von überall aus steuern. Damit bleibt mehr Zeit für die schönen Seiten des Lebens im Grünen.

Das smarte Zuhause und der smarte Garten rücken enger zusammen. Mit einer automatischen, vernetzt gesteuerten Bewässerung etwa spart man Zeit, hat gesündere Pflanzen und eine reichere Obst und Gemüseernte. Das spart obendrein Wasser, indem ein automatisches Gießsystem nur dann bewässert, wenn es wirklich notwendig ist.  Das Gardena Smart System etwa bietet Gartenliebhabern dieses Plus an Komfort – und außerdem die volle Kontrolle über ihren Garten.

Gardena Bewässerungssteuerung
Das Smart System von Gardena bewässert den Garten automatisch – gesteuert über Informationen zum Boden und Bewuchs sowie Funk-Feuchtesensoren. Jetzt kann Siri die Bewässerung auch verbal starten und stoppen.  (Foto: Gardena).

Immer neue Geräte von der Bewässerungssteuerung bis zu Rasenmähroboter erledigen die eher lästigen Aufgaben der Gartenarbeit. Das Gardena Smart System überwacht die Tätigkeiten und informiert den entspannten Hobbygärtner mit der zugehörigen App über den Fortgang der Gartenpflege. Digitale Assistent berücksichtigen bei den Einstellungen etwa der Wasserzufuhr alle wichtigen Faktoren, zum Beispiel den Bodentyp oder die lokalen Zeiten von Sonnenaufgang und -untergang. In einer Pflanzenbibliothek können Sie außerdem über die App eingeben, was im jeweiligen Beet wächst. Das soll helfen, die besten Bedingungen für Wachstum und Pflege der jeweiligen Pflanzung zu ermitteln und passend dazu zu gießen.

Gardena Rasenmäher
Die neuen Rasenmähroboter gibt es in drei Modellvarianten für 750, 1.000 und 1.250 m² Flächenleistung sowie in der jeweiligen smart-Variante (Foto: Gardena).

Und noch mehr Möglichkeiten entstehen durch die Anbindung an etablierte Cloud-Plattformen. Ab sofort können Anwender ihre Gardena-Geräte nämlich auch mit IFTTT verwenden und in eine Apple Homekit Heimsteuerung integrieren.

Wenn dies, dann das – bevorzugte Dinge werden verbunden

IFTTT ist eine freie Plattform, mit der sich eine Vielzahl an Anwendungen und Geräten miteinander verbinden lassen. Die Abkürzung steht für „If this, than that“ („Wenn dies, dann das“). Damit lassen sich unzählige unterstützte Apps und Geräten miteinander verbinden. Auch ganze Ketten von Aktionen sind möglich, so dass etwa eine Philips Hue Leuchte anzeigt, wann der Gardena Mähroboter loslegt und parallel dazu eine E-Mail die Bewohner über die Aktion informiert, die gerade nicht z uHause sind.  

Um Anwendern beim Start zu helfen, hat Gardena einige praktische Verbindungen für beliebte Services und Geräte vorbereitet. Anwender können diese Verbindungen direkt nutzen und nach ihren eigenen Bedürfnissen anpassen. Zum System gehört beispielsweise auch ein Funk-Zwischenstecker mit Schaltfunktion für den Außenbereich. Der lässt sich beispielsweise so verbinden, dass sich die daran angeschlossene Gartenbeleuchtung automatisch bei Sonnuntergang einschaltet – oder in dem Moment, wenn die Bewohner nach Hause kommen. Die Bewässerung kann basierend auf Wetterdaten gestoppt werden. Oder der Mähroboter hört mit Befehlen wie „Ok, Google“ oder „Alexa“ ganz einfach auf den bevorzugten Sprachassistenten. 


Weiterlesen: Smarte Steuerung für Garten, Terrasse & Co. 


Hey Siri, starte meine Gartenbewässerung

Neu ist auch, dass das Gardena Smart System jetzt auch Apple HomeKit unterstützt. Neue und bereits vorhandene Geräte können in HomeKit eingebunden und mit Siri und der Apple Home-App verwendet werden.

Die Einrichtung von Bewässerungsplänen sowie allen Informationen zum Boden und Bewuchs erfolgt zunächst über die Gardena Smart-App, die den Nutzer zu den besten Einstellungen berät. Sobald dies erfolgt ist, hört die Bewässerung dann mit Siri sogar aufs Wort oder durch einen Knopfdruck in der Apple Home App auf einem iPhone, iPad, Mac oder HomePod.

Eve Home Aqua
Eve Aqua - der Funk-Bewässerungsteuerung mit direkter Homekit-Anbindung per Bluetooth (Foto Eve Home).

Praktisch an der Homekit-Steuerungi st auch, dass sich damit verschiedene Systeme Koppeln lassen. Mit dem Eve Aqua gibt es auch im System Eve Home (ehemals Elgato Eve) eine intelligente Bewässerungssteuerung, die sich über Apple Homekit ins Smarthome integrieren lässt. Die bietet keine umfassende Sensorik, ließe sich aber in einem größeren Garten über die Homekit-Verknüpfung gemeinsam mit einem Gardena-System ein- und ausschalten. Eve Aqua funktioniert im Gegensatz zu Gadena Smart System ohne ein eigenes Funk-Gateway. Der Funk-Wasserregler verbindet sich per Bluetooth Low Energy mit dem Smartphone oder mit der Homekit-Zentrale im Haus. Zeitpläne speichert das Gerät auch lokal, so dass es nicht ständig per Funk mit anderen Systemen verbunden sein muss. 

 

Systeme

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Die drei Sprachsteuerungs-Systeme im Smarthome-Einsatz – im Detail erklärt:

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