Smartfrog Hund auf dem Tisch

Netzwerk-Kamera enthüllt: Tiere allein zu Hause

17.05.2018

Katzen- und Hundevideos sind der absolute Renner im Netz. Doch was machen Tiere eigentlich, wenn Herrchen oder Frauchen mal nicht zu Hause sind? Plündern sie den Kühlschrank oder tollen sie ausgelassen im Bett herum? Mit Überwachungskameras lässt sich das Geheimnis lüften.

Lange blieb unentdeckt, was Hunde, Katzen und Co. anstellen, wenn ihre Besitzer aus dem Haus sind. Im Kino-Hit "Pets" sieht man, wie Hunde eine Party schmeißen, kaum dass Herrchen durch die Tür ist, eine Katze den Kühlschrank plündert oder Schnuffi es sich auf dem Sofa gemütlich macht. Doch entsprechen diese Szenen der Realität? Mit der IP-Kamera von Smartfrog sind wir unseren tierischen Freunden auf der Spur.


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Allein und unbeobachtet – glaubt das Tier zumindest...

Moderne Internetkameras drehen den Spieß um und schnüffeln den Haustieren nach, was die so den lieben langen Tag treiben. So sind die Kameras nicht nur zur Überwachung gut und informieren über etwaige Einbrecher. Man kann auch das Wohlergehen des eigenen Haustieres jederzeit und überall im Blick behalten. Doch Haustiere stellen oft lustige Dinge an, vor allem, wenn sie allein sind oder sich unbeobachtet fühlen. Dabei kommen schon urkomische Clips heraus, die man glatt auf Youtube stellen könnte. Auch dafür gibt es diverse Beispiele i mInternet - aufgezeichnet etwa mit der Smartfrog-Kamera, wie der Hersteller nicht ohne ein Augenzwinkern vermeldet.

Matratzen-Test mal anders:

 

Clips der Haustiere mit Bekannten und auf Social-Media teilen

Um besonders nette Szenen der tierischen Mitbewohner zu entdecken, bieten viele IP-Kameras praktische Funktionen.  Mit der Zeitraffer-Funktion der Smartfrog-Kamera etwa kann man die Aufnahmen der letzten 24 Stunden in nur 5 Minuten ansehen. Wenn etwas Lustiges passiert ist, kann der Clip gesichert und mit Freunden und Familie oder auf Facebook, Twitter oder Instagram geteilt werden. So werden die Haustiere schnell zu Social-Media-Stars. Und wer weiß, vielleicht hat Schnuffi dadurch bald einen eigenen Twitter-Account, so wie die miesepetrig dreinblickende Grumpy Cat.

Und hier hat einer so richtig Durst:

"Mach Platz" aus dem Büro

Doch Herrchen muss nicht untätig zuschauen, wenn Schnuffi gerade einen Kampf mit der neuen Zimmerpflanze startet. Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher können Hausbesitzer per Smartphone, Tablet oder PC auch jederzeit und von überall mit dem Haustier kommunizieren. Da kann man aus dem Büro schnell "Platz!" rufen, und schon liegt Schnuffi wieder ganz brav in seinem Körbchen - wenn er zuvor auch wirklich gut trainiert und erzogen wurde. Dabei hilft eine IP-Kamera allerdings weniger. 

Nicht verbrieft ist auch, ob Spezialfunktionen der IP-Kameras wir etwa eine Gesichtserkennung auch auf Haustiere anwendbar ist? Modelle wie etwa die Nest IQ Cam, Netatmo-Kameras wie dem Modell Welcome oder mittlerweile auch Somfy One bieten eine solche Funktion, um bei festgestellten Bewegungen zwischen Bewohnern, Freunden und unbekannten Eindringlingen zu unterscheiden. Hunde- und Katzen-Gesichter werde hier unserer Information nach noch nicht zuverlässig erkannt. 


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Dauer-Filmen kostet

Wer seine Tiere mit zufälligen Videoclips zu YouTube-Stars adeln möchte, der muss die Aufnahmen auch speichern. Dafür ist bei praktisch allen üblichen IP-Kameras ein Aufnahme-Abo für die IP-Kamera notwendig. Bei Smartfrog etwa fallen 5,95 Euro pro Monat  an, das Abo ist monatlich kündbar. Praktisch: Die Kamera ist in diesem Preis bereits inbegriffen. Für eine höhere Abogebühr kann man auch 7 oder 30 Tage Speicherkapazität buchen.

Alternativ ist die Kamera für 149 Euro zum Kauf erhältlich. Dann nimmt der Online-Videospeicher imemr nur die Inhalte der letzten vier Stunden auf. Man muss also häufiger schauen, ob die Kamera lustige Szenen aufgezeichnet hat. Eine Erweiterung des Onlinespeichers auf 24 Stunden, 7 oder 30 Tage ist hier ebenfalls möglich. Das kostet dann im Abo 2,95, 5,95 oder 14,95 Euro pro Monat. 

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