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Somfy Tahoma steuert jetzt auch KNX-Bussysteme

10.09.2020

Der TaHoma-KNX-Konfigurator von Somfy verbindet das KNX-Bussystem mit der Funksteuerung Tahoma Premium oder der Tahoma-Zentrale im Schaltschrank. Damit erweitert sich die Auswahl an Komponenten für das Somfy-System enorm. Der Einsatz von KNX-Komponenten lässt sich dank des kleineren Konfigurationsaufwands günstiger realisieren.

Funk-Beleuchtungs-, Sicht- und Sonnenschutz-, Zugangs- sowie Sicherheitslösungen aus dem Hause Somfy auf Basis der eigenen Funkstandards IO und RTS sowie mit Z-Wave oder Enocean-Funk können ab sofort einfach und kostengünstig in Objekten mit KNX-Standard integriert und ergänzt werden. Dafür bekommt das Smart Home-System Tahoma von Somfy eine universelle IP-Schnittstelle in die Welt der KNX-Bussysteme. Planer, Architekten oder Installateure sollen Sio eine freier Auswahl an Komponenten für jede Anwendung der Hausautomation bekommen.  

Installation im Handumdrehen

Für Elektroinstallateure und Systemintegratoren soll die Arbeit einfacher, schneller und effizienter werden: Der so genannte TaHoma-KNX-Konfigurator erzeugt nach der Installation eine Datei, um die vorhandenen KNX-Geräte im Haus über die KNX-IP-Schnittstelle in das Somfy-Ökosystem zu übertragen. Die Datei wird dann direkt in die Somfy-Steuerungszentrale des Tahoma-Systems geladen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob eine Tahoma DIN Rail im Schaltschrank zum Einsatz kommt  – oder die klassische TaHoma-Box, die an den WLAN-Router angeschlossen wird.

Somfy Tahoma KNX
KNX-Connection: Über eine IP-KNX-Schnittstelle verbindet sich die klassische KNX-Bustechnik mit dem Somfy Tahoma-System. Gesteuert wird das Gesamtsystem mit allen Komponenten dann über die Tahoma App. (Grafik: Somfy)

Die Somfy Tahoma App zeigt dann alle Informationen, Komponenten sowie die verknüpften Funkprotokolle auf einen Blick an. So wird die Komplexität eines gemischten Systems aus Funk- und Buskomponenten auf ein Minimum reduziert. Durch die TaHoma-KNX-Lösung wird nicht nur die Arbeit der Integratoren und Installateure erleichtert, sondern es gibt auch keine komplexen sowie zeitintensiven, technischen Hürden mehr durch fehlende Schnittstellen. Hinzu kommt die Flexibilität bei der Planung und beim Einsatz der Systeme.

Intuitive Menüoberfläche für den Anwender 

Somfy hat sein smartes Ökosystem auf die Bedürfnisse der Privatkunden ausgerichtet. Oft sind die Ansprüche bei der Steuerung des eigenen Zuhauses jedoch unterschiedlich ausgeprägt – selbst innerhalb eines Haushalts. Eine Person mag es einfach und automatisiert und eine andere will so viel technische Raffinesse wie möglich. Diese Krux löst Somfy mit der neuen Kombination aus TaHoma und KNX eindeutig auf. Bewohner und Wohnungsnutzer haben mit der einfachen und intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche der Tahoma-App zu jeder Zeit alles im Blick. Auch die komfortable Einbindung der Sprachassistenten Amazon Alexa oder Google Assistant für die ursprünglich verdrahteten Produkte ist nun problemlos möglich. Zum Servicepaket verspricht Somfy zudem einen exzellenten Kundenservice.

Die Kombination aus KNX und Tahoma soll nicht zuletzt deutlich kostengünstiger sein als eine volle KNX-Integration mit eigener Visualisierung. Immerhin bringt die Tahoma App von Haus aus eine Visualisierung für Funktionen, Räume und Funktionen des kompletten Hauses mit, die der Nutzer teils sogar selbst gestalten kann. Für den Nutzer bedeutet das auch, dass er je nach Zeit, Lust und finanziellem Spielraum seine smarten Geräte jederzeit selbstständig erweitern kann.


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