Busch-secure@home

Vernetzte Funk-Alarmanlage von Busch-Jaeger

22.03.2018

Die Gebäudetechnik von Busch-Jaeger wird demnächst um das Sicherheitssystem Busch-secure@home ergänzt. Das soll vor Einbrechern und anderen Gefahren schützen und sich dabei mit den Smarthome-Systemen des Herstellers verbinden.

Eine Gebäudesteuerung ist dann intelligent, wenn sie das Zuhause auch bei Abwesenheit der Bewohner schützen. Dafür hat Busch-Jaeger das eigenständige System  Busch-secure@home entwickelt. Diese Einbruch- und Alarmmeldeanlage soll Wohngebäude und Grundstücke per Funktechnik benutzerfreundlich und zuverlässig vor Einbrüchen und Dieb­stahl, aber auch vor Gefahrenherden wie Feuer oder Wasserlecks schützen.

Auch von unterwegs immer wissen, was Zuhause los ist

Das neue Sicherheitssystem ergänzt das Smarthome-Produktportfolio von Busch-Jaeger. Es soll sich einfach in das Smarthome-System Busch-free@home integrieren lassen werden. Es steuert Funktionen wie Heizung, Jalousie und Licht, Fenster, Präsenz- und Rauchmelder zentral über ein System. So lassen sich im Alarmfall beispielsweise die  Lichter einschalten und die Jalousien hochfahren. Auch von unterwegs hat der Bewohner das Zuhause immer im Blick: Das System lässt sich ganz einfach per Fernzugriff über das Internetportal myBusch-Jaeger mit dem Smartphone oder Tablet oder via GSM Interface (Sprache+SMS) bedienen.


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Das Herzstück des Busch-secure@home Systems bildet die Systemzentrale. Sie ist mit einem Display und einer Tastatur für die schnelle Scharf-/Unscharfschaltung des Systems ausgestattet. Über die integrierte kapazitive Tastatur mit  Hintergrundbeleuchtung erfolgt die Codeeingabe zur Entriegeln der Alarmfunktion. Die Zentrale selbst hat einen intuitiv bedienbaren Konfigurationsassistenten, über den sich das System einfach in Betrieb nehmen lässt. Noch komfortabler soll die Inbetriebnahme über den System Access Point des Smarthome-Systems Busch-free@home klappen, mit dem sich die Alarmanlage übers Heimnetzwerk verbinden lässt.

Sensoren geben Alarm

Mit einer Infraroterkennung im Innen- und Außenbereich sowie Tür- und Fensterüberwachung überwacht Busch-secure@home die Wohnumgebung gleich mehrfach. Sicherheitssensoren können in vordefinierte oder benutzerspezifische Zonen gruppiert werden, die entsprechend den Nutzerbedürfnissen aktiviert werden – etwa für eine separate Überwachung de Gebäudehülle und des Innenraums. Sensoren können außerdem auch Rauch oder Wasserlecks delektieren und so weiter Gefahren melden oder abwenden.

Durch das funkbasierte System lassen sich Sensoren und Schutzvorrichtungen überall anbringen, wo sie benötigt werden. Das sorgt für maximale Sicherheit. Dank der Wireless-Technologie mit bidirektionaler Kommunikation werden bei der Installation keine Böden oder Wände beschädigt. Die Kommunikation des Systems und dessen Sensoren werden konstant überwacht. Sollte ein  Sensor ein Kommunikationsproblem vorweisen oder einen möglichen Störeinfluss (zum Beispiel leere Batterie, Sabotageüberwachung von Gehäuse und Sensoren) detektieren, so meldet das System direkt einen Fehler, und der Nutzer wird alarmiert. 

Verbindung von Alarm- und Smarthome-Komponenten

Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit, die Funktionen der Anlage aus reinen Alarm-Komponenten und Sensoren der Smarthome-Technik in Busch-free@home zu kombinieren. Tür-Fensterkontakte oder Bewegungsmelder aus dem Smarthome-System können so ebenso Meldungen an die Alarmzentrale übermitteln wie die voll verschlüsselten und bidirektionalen Alarmmelder. In der Praxis sollen sich so Kosten einsparen lassen: Für die wichtigsten sicherheitsrelevanten Funktionen und Gebäudebereiche setzt man VdS-zertifizierte Sensoren ein, die nur der Alarmierung des Sicehrheitssystems dienen. In weniger wichtigen Regionen der Sicherheitstechnik können dagegen Smarthome-Präsenzmelder oder -Öffnungskontakte ihren Dienst verrichten. 


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