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Vernetzte Gefahrenmelder – über Systemgrenzen hinweg

27.11.2016

Das übergreifende Steuerungssystem iHaus verbindet unterschiedlichste Smarthome-Geräte und kann so etwa die Meldung eines Brandmelders auf Multiroomanlagen weiterleiten.  

Im Notfall können akustische Warnmeldungen lebensrettend sein, insbesondere Brandmeldungen mit lautem Piepsen vom Brandmelder nachts. Noch einen Schritt weiter geht iHaus bei der Einbindung seiner sicherheitstechnischen Geräte: Brennt es beispielsweise in der Küche, gibt der Rauchmelder diese Information sofort an die gekoppelten Sonos Lautsprecher im Haus weiter. iHaus greift dafür auf eine entsprechende Mediendatei zu und gibt die eindeutige Sprachwarnmeldung „In der Küche brennt es“ über alle Sonos Lautsprecher an die Bewohner weiter. Mögliche Brandherde können dadurch besser sowohl akustisch wie auch örtlich identifiziert werden. 

Möglich werden solche Funktionen dank der Version 2 der iHaus App, mit der sich herstellerunabhängig alle bisher integrierten, IP-fähigen Geräte nun auch unterwegs vom Smartphone oder Tablet aus steuern lassen. iHaus schafft es so, KNX-Gebäudetechnik – vor allem auf des Facility Pilot Server von Jung – mit unzähligen anderen vernetzten Geräten wie Philips Hue, Netatmo oder Sonos auf einer technischen Plattform und innerhalb einer App als Steuerzentrale zu verknüpfen. 

 „Durch die intelligente Verknüpfung und Steuerung von Funktionen unterschiedlicher Geräte über unsere iHaus Plattform, entstehen ganz neue Anwendungsszenarien, die einen besonderen Mehrwert bieten. Ein gutes Beispiel dafür ist die neue Einbindung von Sonos Lautsprechern in unsere Sicherheitstechnik, die dadurch zu cleveren Brandmeldern werden. Sicherheitstechnik ist jedoch nur eines unserer Anwendungsfelder. Die Lebensbereiche Energie, Lifecare und Lifestyle sind ebenso Teil des iHaus-Kosmos und sollen den Nutzer in zahlreichen Lebensbereichen unterstützen und ihm das Leben angenehmer machen“,  
Robert Klug, CEO der iHaus AG.

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