Ledvance Smart+

Ledvance Smart+ – Funk-Licht vom Osram-Nachfolger

27.04.2018

Dank dem Zigbee-Standard lassen sich die Smart+ Lampen auch in andere Systeme einbinden.

Ledvance Smart+ basiert auf dem Funkstandard ­Zigbee Light Link (ZLL). Das heißt: Es gibt eine Basisstation, die Kontakt zu den Lampen herstellt und sie mit dem Router-Netzwerk verbindet (zirka 35 Euro). Anders als die Philips Hue-Bridge oder der Ikea-Hub hängt dieses Gateway nicht per LAN-Kabel am Router. Es klinkt sich übers WLAN in das heimische Netzwerk ein. Von dort aus kann die Zentrale auch mit Systemen für die Haussteuerung kommunizieren.

So bietet EQ-3 eine Verbindung mit Homematic an. Ein Alexa-Skill ermöglicht die Sprachsteuerung via Amazon Echo. Der Online-Dienst Conrad Connect steuert Ledvance Smart+ übers Internet und führt programmierbare Regeln aus. Die Zukunft des Gateways ist etwas unklar, seit Osram sein Privatkundengeschäft  an Led­vance verkauft hat. Der neue Inhaber bietet unter dem Namen Smart+ nur noch Leuchtmittel und Zubehör an. Dank Zigbee-Standard lassen sich die Lampen aber auch in andere Systeme wie Qivicon oder Wibutler einbinden. Eine Philips-Bridge unterstützt sie ebenfalls – allerdings ohne Hue-spezifische Extras. So fehlt etwa die HomeKit-Integration. Eine Besonderheit des Osram-Sortiments sind wetterfeste Leuchten und Lichterketten für den Außeneinsatz.


Weiterlesen: Schlaue Osram LED-Glühbirnen für Apple Homekit


Diese Steuerungsmöglichkeiten bietet Ledvance Smart+:

App IconMann IconCanrad Connection IconFernbedienung IconFunktaster IconIP IconSprachsteuerung IconZigbee Icon

Das bedeuten die Symbole


weiterlesen: Lichtsysteme im Praxistest:


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