Huf Haus Ausblick (Foto: Huf Haus)

Was ist eigentlich ein echtes Smarthome?

29.10.2018

Technik als Selbstzweck? Nein danke! Aber was ist überhaupt ein intelligentes Haus? Wir haben die wichtigsten Eigenschaften mal jenseits aller Technik zusammengestellt. Denn ein Smarthome soll Service bieten und keine Rätsel aufgeben.

Genau, das ist ein Smarthome, das seinen Bewohnern hilft, statt sie mit technischen Rätseln zu nerven. Ein intelligentes Haus ist... 

...komfortabel – für einen angenehmen Alltag

Egal ob Saugroboter, autonomer Rasenmäher oder vollautomatische Heizungssteuerung – Smarthome-Technik und die Vernetzung von Geräten kann Ihnen im Alltag eine ganze Menge Arbeit abnehmen.


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Intelligente Häuser sind bequem
Zurücklehnen und entspannen: Dienstbare Geister erledigen die Hausarbeit viel lieber als Sie selbst (Foto: shutterstock, oneinchpunch).


...energiesparend und kostengünstig

Das Smarthome denkt mit: Wenn morgens der Letzte das Haus verlässt, schaltet sich z. B. die Heizung automatisch aus, um in Ihrer Abwesenheit Energiekosten einzusparen. Erst bei Ihrer Rückkehr wird sie wieder eingeschaltet – natürlich ganz ohne Abstriche bei Komfort oder Raumklima.


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Intelligente Häuser sind effizient
Das Schöne am Smarthome: Energie sparen schließt den Komfort-Aspekt nicht aus (Foto: RK by Henrik Gerold Vogel).


...wachsam und gibt ein sicheres Gefühl

Schutz für die eigenen vier Wände zählt zu den wichtigsten Gründen dafür, dass immer mehr Menschen Smarthome-Technik anschaffen. Eine vernetzte Türkommunikation beispielsweise verlängert die Sprechanlage auf das Smartphone des Bewohners. Im Zeitalter von Internetbestellungen erleichtert dies allen Beteiligten das Leben – der Paketbote etwa kann seine Lieferung im Hausflur abstellen, auch wenn die Empfänger gar nicht da sind.


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Intelligente Häuser sind wachsam
Sicherheit ist einer der wichtigsten Gründe für ein Smarthome (Foto: iStock, SensorSpot).


...unterhaltend. Es bietet Entertainment für die eigenen vier Wände

Netflix, Amazon, Spotify & Co. liefern uns Filme und Musik wann wir wollen, wo wir wollen und wie oft wir wollen – und auf jedem Gerät, das wir wollen. So passiert beim Fernsehen gewissermaßen das Gleiche wie im übrigen intelligenten Haus: Die vernetzte Technik liefert die Möglichkeiten und der Bewohner muss sich nur noch entscheiden. Und selbst da helfen Streamingdienste mit Empfehlungen passend zum Geschmack.


WeiterlesenMusik & Videos aus dem Netz: Streamen oder haben?

Intelligente Häuser sind unterhaltsam
Auf Knopfdruck Kino-Feeling im Wohnzimmer und die beste Serie auf Netflix (Foto: Netflix).


...kommunikativ, zum Beispiel mit Sprachsteuerung 

Noch bis vor einem guten Jahr ordneten die meisten Menschen das Zitat „Computer, schalte das Licht an“ einer früheren Folge von Raumschiff Enterprise zu. Heute machen sich die digitalen Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google daran, die Smarthome-Steuerung ganz neu zu definieren. Alexa & Co. können Fragen beantworten und Befehle an vernetzte Geräte oder das Smarthome schicken.


Weiterlesen: Alles über Sprachsteuerung im Smarthome

Intelligente Häuser sind kommunikativ
Alexa!“, „Hey Siri!“, „Ok Google!“ – Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google bieten in vielen Bereichen des Alltags eine neue Art, Onlinedienste zu nutzen oder Geräte zu steuern (Foto: Yakobchuk Olena).

Kein geschützter Begriff

Smarthome ist ein Trendwort ohne feste Definition. Für Manche ist es ein Smarthome, wenn die Fritzbox eine Stehlampe vom Telefon aus fernsteuert  (ja, das kann sie - mit einem passenden Zwischenstecker).

Für Andere geht das intelligente Haus erst dann los, wenn ein System fest installiert und am Besten per KNX-Gebäudebus alle Stromkreise im Haus schalten und alle Lichter in unzähligen Szenen dimmen kann. 

Die Wahrheit liegt - wie so oft - irgendwo in der Mitte und sieht für jeden Interessenten ein bisschen anders aus. Machen Sie sich selbst ein Bild! Hier finden Sie einige ausführliche System-Vorstellungen, die Ihnen bei der Orientierung helfen können. 

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