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Wibutler – der universelle Hausdiener

11.11.2016

Die Stärke dieser Smarthome-Funkzentrale ist ihr universeller Einsatz mit vielen verschiedenen Übertragungsstandards sowie einem großen Sortiment an Funk-Aktoren und -Sensoren.

Das Prinzip des Wibutler Pro ähnelt dem anderer Smarthome-Funkzentralen, er beherrscht aber mit Z-Wave, Zigbee und Enocean ganze drei Funkstandards – so viele wie kein anderes System sie ab Werk bietet. Für 600 Euro ist der Wibutler pro über zertifizierte Elektriker oder Sanitärbetriebe zu haben. Das Sortiment an Komponenten ist groß, immerhin kontrolliert die Zentrale ja Smarthome-Komponenten der drei weltweit führenden Funksysteme. Dank dem Funkprotokoll Zigbee Lightlink etwa steuert der Wibutler sogar smarte LED-Leuchten von Philips oder Osram direkt an - ohne die sonst notwendige Bridge.

Unterputz-Geräte gibt‘s bei Wibutler inklusive Installation vom Elektriker, alle batteriebetriebenen Z-Wave-Taster- und Sensoren sowie batterielose Komponenten mit Enocean-Technik kann der Kunde auch selbst ins System integrieren. Letztere sind zwar weitestgehend wartungsfrei, da sie ihre Funk-Energie über den Tastendruck oder aus dem Umgebungslicht beziehen. Allerdings sind Enocean-Geräte in der Regel auch deutlich teurer als vergleichbare Komponenten mit Z-Wave-Technik - hier gilt es abzuwägen. Immerhin hat der Kunde beim Wibutler die Wahl. 

Die Wibutler-App hat eine standardisierte Bedienoberfläche, in der sich alle Funktionen nach Etagen und Räumen gruppieren lassen. Eingeblendete Grundrisse individualisieren dabei die Darstellung (siehe Galerie). 

 

 


BILDERGALERIE - Bitte klicken Sie zur Großansicht auf die Bilder:

Systeme

Wibutler-Facts

Zentrale: Wibutler pro, um 600 Euro 
Funkstandards: Z-Wave, Zigbee, Enocean.
Komponenten: Über 100, Licht, Rollos, Heizung (auch Fußbodenheizung und Thermensteuerung). Unterputz-Aktoren über Elektriker zu haben, andere auch online.

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