Casaio Smart Home Showroom Beratung

Beim Ausprobieren bauen sich Ängste ab

14.11.2016

Vernetzung und Gebäudeautomation sollten schon in der Planung von Bauvorhaben berücksichtigt werden. Hilfreich ist es dabei, die Technik mit fachlicher Unterstützung auch Live und im Einsatz zu erleben. Immer mehr Experten machen das in ihren Smarthome-Showrooms möglich - wie etwa Thomas Lübbeke von der Casaio GmbH.

Den Bedarf nach Erlebnis und Live-Präsentationen entdecken immer mehr Smarthome-Experten. Im ganzen Land gibt es Showrooms und Musterwohnungen, in denen interessierte Kunden sich über die Vorzüge intelligenter Haustechnik nicht nur informieren, sondern diese auch live erleben können. Einige der Showrooms haben für „Das intelligente Haus“ ihre Tore geöffnet und zeigen, was potentielle Kunden beim Erstkontakt erwartet und wie sie die Wünsche ihrer Kunden kennenlernen.

Smarthome selbst ausprobieren – und Ängste abbauen

Bei vielen Interessenten bemerkt Smarthome-Experte Thomas Lübbeke, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Casaio in der Nähe von Würzburg, zunächst eine gewisse Hemmschwelle gegenüber der Hausautomation. Manche Menschen haben „Angst, dass man sich abhängig von der vermeintlich komplizierten Technik macht“, berichtet er. Wenn er diesen Leuten im eigenen Showroom in Güntersleben bei Würzburg einfach mal die Fernbedienung in die Hand drückt, mit der sie Licht, Rollos und weitere Gerätschaften mit wenigen Tasten im Griff haben, sind solche Ängste im Handumdrehen passé, berichtet der Fachmann.

Für den unverbindlichen Erstkontakt hat Lübbeke einen Gesprächsleitfaden entwickelt, anhand dessen er die Wünsche des Kunden feststellt. „Hier schneiden wir alle Aspekte der Smarthome-Technik kurz an und prüfen, ob und in welchem Umfang Themen wie Multiroom-Systeme oder schlüsselloser Zugang zum Haus relevant sind“, erläutert der Experte.  

Das Leistungsspektrum von Casaio reicht von KNX-Businstallationen über Alarmanlagen, Multiroom-Systemen von Control4 bis hin zu Kaleidescape-Videoservern – größten Wert legt Casaio-Chef Thomas Lübbeke bei der Planung von kleineren und größeren Projekten aber auf die praktischen Eindrücke und die Erwartungen seiner Kunden. Darauf passt er im Zweifel alle seine Planungen an. 

Auch die finanzielle Planung wird nach einem ersten Beratungsgespräch und dem Erfahrungsaustausch im firmeneigenen Showroom zügig in Angriff genommen: "Nach dem ersten Beratungsgespräch, in welchem wir die verschiedenen Facetten der Gebäudeautomation und den damit verbundenen Gewerken beleuchten, haben wir eine erste Einschätzung zu den Kundenwünsche und können anhand von Projekten mit vergleichbarem Umfang eine erste Kostenschätzung geben", sagt Thomas Lübbecke.

Der KNX-Bus als Rückgrat der Gebäudetechnik

In den eingesetzten Systemen ist man bei Casaio recht flexibel, aber: „Als Rückgrat für die Gebäudeautomation setzen wir fast nur KNX ein und binden per Gateways alle relevanten Fremdsysteme ein, etwa DALI, DMX, 1-wire, und andere Systeme, um etwa das Licht, die Heizung und weitere Gewerke im haus zu überwachen.“ Auch für die Programmierung von Szenen und Automatisierungen hat Lübbecke seine Favoriten: „Größere Projekte realisieren wir meist mit dem Gira Homeserver“, sagt er und ergänzt: „Es hängt aber immer von den Anforderungen und Wünschen der Bauherren ab, welches konkrete Produkt aus Kosten/Nutzen-Sicht das Beste für das Projekt ist. Wir picken für unsere Kunden gerne die Rosinen heraus, da reicht unser Spektrum von der Open-Source Einsteiger Software bis zur 3D-High-End-Lösung." Im Bereich der Multiroom-Beschallung schwört Thomas Lübbeke auf das US-System Control4, das ebenfalls eine direkte und bidirektionale Integration in die KNX-Steuerung erlaubt. 


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