Bien Zenker Evolution Stuttgart Loxone

Lichtzeichen

03.10.2016

Viel Licht und eine smarte Steuerung aller Energieflüsse kennzeichnen dieses moderne Musterhaus von Bien Zenker. Es steht in der Musterhausausstellung in Fellbach bei Stuttgart.

Bereits im Eingangsbereich mit einer geräumigen Diele geht den Bewohnern und Besuchern des Musterhauses "Evolution Stuttgart" in der Hausausstellung in Fellbach im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht auf. Denn die Panoramafenster des Treppenhauses erhellen auch die Diele als „Schaltzentrale” des Erdgeschosses. Von hier aus gelangt man in den Technikraum sowie ins Gäste-WC und ins Arbeitszimmer. Zwei Durchgänge weisen den Weg in das lichtdurchflutete Wohn-Esszimmer, das nahtlos in die offene Küche übergeht. Küche und Diele haben über Garderobe/Speisekammer eine direkte Verbindung – Einkäufe können also auf direktem Wege ohne langes Schleppen dort verstaut werden, wo sie gebraucht werden. 

Willkommen in der Haus-Zentrale

Beim Betreten des Hauses hilft bereits ein biometrisches Zugangssystem, das Bewohner und freigeschaltete Gäste über deren Fingerabdrücke erkennt und ihnen die Türe öffnet. Hinter dem Eingang ist im Flur die zentrale Kommandozentrale der Hausautomation angebracht: Ein an der Wand befestigtes Tablet mit dem Hausmanager des zentral verbauten Smarthome-Systems vom österreichischen Hersteller Loxone. Der Hausmanager zeigt Zustände und Befehle aller Funktionen wie etwa für die Beleuchtung, Beschattung, Heizung  und Lüftung des Hauses auf einer übersichtlichen Oberfläche.

In jedem Bien-Zenker-Haus, das Kunden mit dem Haus Manager bestellen, werden die Funktionen der Hausautomation zusammen mit einem Loxone-Fachplaner individuell projektiert und konfiguriert. Im Angebot sind neben der umfassenden Haussteuerung auch die Überwachung und Optimierung einer Photovoltaikanlage mit Hausbatterie, auf Wunsch auch zusammen mit einer E-Auto-Ladestation, die das elektrische Auto bevorzugt dann lädt, wenn besonders viel Strom zur Verfügung steht.

Transparenz und viel Tageslicht im Obergeschoss

Im Dachgeschoss wurden zwei transparente Highlights gesetzt: Der verglaste Dachfirst (Solar-Dachfenster) über der Galerie holt die Sonne direkt ins Haus. Sowohl diese Fenster als auch deren Beschattung sind automatisch steuerbar. Das Schlafzimmer wird durch einen Raumteiler in zwei Bereiche getrennt – in den eigentlichen Schlafbereich und in eine Leseecke vor einem Panoramafenster.

Im Badezimmer sorgen Lichtbänder und ein Dachflächenfenster für ausreichend Helligkeit und ein gutes Raumklima. Verbunden sind Schlaf- und Badezimmer durch eine Ankleide. Tageslichtspots im Dach erhellen den Raum zusätzlich. Ein Kinderzimmer sowie ein weiteres Arbeitszimmer für die Erwachsenen machen den Grundriss unterm Dach komplett. Hier wurden Ergebnisse einer Studie der Firma Velux berücksichtigt, die belegt, wie wichtig ausreichend Tageslicht für eine gesunde Wohnsituation ist. Das gesamte Haus ist deshalb mit vielen (Dachflächen-) Fenstern und einer Heiztechnik auf Wärmepumpenbasis inklusive Kühlung und Lüftung ausgestattet. 

Energieüberschuss dank Photovoltaik und effizienter Heizung

Während „Evolution” über die Luft-Luft-Wasserpumpe beheizt wird, ist eine eigene Luft-Wasser-Wärmepumpe für warmes Wasser zuständig. Eine Photovoltaikanlage macht das Effizienzhaus 55 zum Plus-Energie-Haus. Die Funktionen werden über die umfangreiche Hausautomation gesteuert. Zudem ist der gesamte Entwurf barriereoptimiert ausgeführt, so dass auch das Bewohnen im Alter oder nach einem Unfall kein Problem darstellt.    og


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Systeme

Haushersteller

Anbieter: Bien-Zenker GmbH,
Am Distelrasen 2,
36381 Schlüchtern
Tel. 06661/98-0

Entwurf: Musterhaus „Evolution
Stuttgart“

Wohnfläche: 180 m2

Technik: Luft-Luft-Wärmepumpe für die Heizung inklusive Kühlung und kontrollierter Be- und Entflüftung; Luft-Wasser-Wärmepumpe für das Trinkwasser, Photovoltaik, Effizienzhaus 55; Plus-Energie-Haus

Steuerbare Komponenten: Umfangreiche Hausautomation, gesteuert durch das Loxone Smarthome System, unter anderem mit Temperaturüberwachung, automatischer Beschattung und Kühlung. Hausbatterie, E-Mobil-Ladesäule. Zentralstaubsauger sowie weitere Komfortfeatures sind möglich.

Besonderheiten: Das Haus gehört zur ersten Pilotphase für „Aktiv-Plus”-Gebäude. Die Initiative hat vor allem den Hausnutzer und dessen Wohlbefinden im Fokus. Es ist ein Monitoring vorgesehen, das den tatsächlichen Energieverbrauch, das echte Raumklima und das  Nutzerverhalten einbezieht. Das Haus wurde zudem barriereoptimiert ausgeführt.

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